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Nürnberg
Elektronische Patientenakte wird in Franken eingeführt
Arztbriefe, Laborwerte, Röntgenbilder - diese Dokumente sollen künftig in der elektronischen Patientenakte gespeichert werden. Wie gut das funktioniert, wird sich zunächst in Franken zeigen.
Demonstration „ePA” mit Bundesgesundheitsminister       -  Die elektronische Patientenakte - kurz ePA - soll die Behandlung verbessern, weil Ärzte dadurch unter anderem Informationen über Befunde und verordnete Medikamente bekommen. (Archivfoto)
Foto: Rolf Vennenbernd/dpa-Pool/dpa | Die elektronische Patientenakte - kurz ePA - soll die Behandlung verbessern, weil Ärzte dadurch unter anderem Informationen über Befunde und verordnete Medikamente bekommen. (Archivfoto)
Redaktion
 |  aktualisiert: 18.01.2025 02:37 Uhr

80 Arztpraxen, Kliniken und Apotheken in Franken arbeiten nun testweise mit der elektronischen Patientenakte (ePA). Diese wird zunächst ab Mittwoch in den drei Modellregionen in Bayern, Hamburg und Nordrhein-Westfalen starten. Nach der Pilotphase soll die bundesweite Einführung folgen. Computerspezialisten und verschiedene Organisationen aus dem Gesundheitswesen warnen vor dem Start allerdings vor Sicherheitslücken und fordern eine bessere Aufklärung der Nutzerinnen und Nutzer.

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