München
Ausländische Azubis werden für Wirtschaft immer wichtiger
Industrie, Handel und Dienstleistern in Bayern fehlen Auszubildende - immer häufiger greifen sie auf junge Menschen ohne deutschen Pass zurück. Die neuen kamen aus rund 140 Ländern.

Inzwischen hat jeder sechste neue Auszubildende im Industrie-, Handels- und Dienstleistungsbereich in Bayern einen ausländischen Pass. Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) zählt für das vergangene Jahr 48.421 neue Ausbildungsverträge, wie er mitteilt. Das waren 1,8 Prozent weniger als 2023. Die Zahl von Neuverträgen mit Ausländern stieg dagegen um 9,9 Prozent auf 8.251, das ist ein Anteil von 17 Prozent. Dennoch fehlen es weiter an Auszubildenden: Mehr als die Hälfte aller IHK Ausbildungsbetriebe habe 2024 nicht alle Plätze besetzen können.
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