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Leipzig/Kigali
Stimmenfang und Sportswashing: Debatte um Rad-WM in Ruanda
Im September soll erstmals eine Straßenrad-WM in Afrika stattfinden. Die Spannungen zwischen Gastgeber Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo sind dabei nur eines von vielen Problemen.
David Lappartient       -  David Lappartient, Präsident des Radsport-Weltverbands UCI, sieht keine Alternative zur WM in Ruanda.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa | David Lappartient, Präsident des Radsport-Weltverbands UCI, sieht keine Alternative zur WM in Ruanda.
Redaktion
 |  aktualisiert: 20.03.2025 02:37 Uhr

Wenn das mit den verpatzten Generalproben stimmt, dann dürften die Weltmeisterschaften in Ruanda ein rauschendes Radsport-Fest werden. Schließlich musste die größtenteils auf dem WM-Kurs geplante Schlussetappe der Tour of Ruanda am vergangenen Sonntag abgebrochen werden, das Wetter spielte nicht mit. Doch das ist aktuell das geringste Problem.

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