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Zürich
Saudi-Arabien, Infantino, der DFB: So läuft die WM-Vergabe
Die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 werden per Knopfdruck vergeben. Bewerber Saudi-Arabien steht massiv in der Kritik. Warum die FIFA das nicht stört - und was Cristiano Ronaldo damit zu tun hat.
Gianni Infantino       -  Die Vergabe der Weltmeisterschaften läuft so, wie es sich FIFA-Präsident Gianni Infantino vorstellt.
Foto: Michel Euler/AP/dpa | Die Vergabe der Weltmeisterschaften läuft so, wie es sich FIFA-Präsident Gianni Infantino vorstellt.
Redaktion
 |  aktualisiert: 28.12.2024 02:31 Uhr

Kurz vor der hierzulande höchst umstrittenen Doppelvergabe der Weltmeisterschaften 2030 und 2034 machte Cristiano Ronaldo noch einmal das, wofür er Geld bekommt. Der fünfmalige Weltfußballer, der seit 2023 in der Hauptstadt Riad für Al-Nassr spielt, pries in den sozialen Medien Inspiration und Strahlkraft der Bewerbung Saudi-Arabiens für 2034 an. Dabei ist das gar nicht mehr nötig. 

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