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Fußball: Kreisliga SW 2
Big Points auf der Kampfbahn: Dominik Rippstein und der VfR ringen sein künftiges Team nieder
Auf dem holprigen Nebenplatz stellt Hermannsberg dem TV Haßfurt dank großem Kampfgeist ein Bein, Turner-Coach Sebastian Arnold bemängelt die Abschlussschwäche seiner Elf.
Hier wird nicht zurückgesteckt: Dank einer gehörigen Portion Kampfgeist ringen Michael Strätz (links, im Zweikampf mit dem Haßfurter Dominik Eisenrauch) den TV Haßfurt nieder.
Foto: Ralf Naumann | Hier wird nicht zurückgesteckt: Dank einer gehörigen Portion Kampfgeist ringen Michael Strätz (links, im Zweikampf mit dem Haßfurter Dominik Eisenrauch) den TV Haßfurt nieder.
Felix Mock
Felix Mock
 |  aktualisiert: 27.03.2025 02:39 Uhr

Nein, nein, nein, das war keine taktische Maßnahme. Dass der VfR Hermannsberg den TV Haßfurt in diesem Kreisliga-Duell auf dem Nebenplatz, der irgendwo zwischen Fußballrasen und Rübenacker einzuordnen ist, empfing, sei alternativlos gewesen: "Der Hauptplatz ist noch nicht einmal hergerichtet", erklärte VfR-Coach Stefan Klemm. "Selbst wenn wir dort hätten spielen wollen, wäre es nicht gegangen." Sei's drum, einer alten Weisheit zufolge sind die Bedingungen für beide Teams sowieso immer gleich. Und mit denen kamen die Hausherren deutlich besser zurecht, siegten dank viel Kampf und Willen gegen den Favoriten mit 2:1.

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