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Würzburg
Wort zum Wochenende: Gott sei Dank
Erzpriester Martinos Petzolt
Foto: Eleni Petzold | Erzpriester Martinos Petzolt
Redaktion
 |  aktualisiert: 06.10.2024 02:33 Uhr

Immer wieder neue und oft auch gleiche Katastrophen füllen die Zeitungen. Wenn es nicht brennt, gibt es Überschwemmungen, es friert zur falschen Zeit oder die Hitze will nicht abklingen, es gibt Erdbeben und Vulkanausbrüche. Die Umwelt macht uns zunehmend Probleme und wir machen der Umwelt zunehmend Probleme. Doch über "Umwelt" zu reden greift eigentlich zu kurz, denn für jeden auf diesem Planeten gibt es eine jeweils andere Umwelt, weil der Bezugspunkt zur Umwelt jeweils das eigene Ich ist. Wäre es nicht besser, von der Schöpfung zu sprechen, denn die verweist auf ihren Schöpfer. Und das eigene Ich steht der Umwelt nicht gegenüber, sondern ist in die Schöpfung eingebettet.

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