
Im Bereich des Hochbaus plant die Gemeinde Veitshöchheim die Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses mit 3,8 Millionen Euro Kosten. In der letzten Gemeinderatssitzung befasste sich das Gremium noch ohne Ergebnis mit der Frage, welche Heiztechnologie zukünftig unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sowie des Klimaschutzkonzeptes der Gemeinde Veitshöchheim eingesetzt werden sollte. Im Heizraum des Feuerwehrhauses befindet sich derzeit ein Niedertemperatur-Gaskessel mit einer Leistung von 130 kW aus dem Jahr 1994, der dringend ausgetauscht werden muss. Das mit der Fachplanung Heizung-Lüftung-Sanitär beauftragte Ingenieurbüro Herbert Haustechnische Planungs GmbH, Würzburg, hat dazu im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung mehrere Varianten untersucht.
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