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Veitshöchheim
Wie heizt die Feuerwehr in Zukunft?
Entlang der Südseite des Feuerwehrhauses wurden im Bereich der Stellplätze und der Garagenzufahrt vom Ingenieurbüro Herbert alternativ für eine Pelletheizanlage drei Standortvarianten  für die Errichtung eines Pellets-Silos vorgeschlagen.
Foto: Dieter Gürz | Entlang der Südseite des Feuerwehrhauses wurden im Bereich der Stellplätze und der Garagenzufahrt vom Ingenieurbüro Herbert alternativ für eine Pelletheizanlage drei Standortvarianten für die Errichtung eines ...
Dieter Gürz
 |  aktualisiert: 15.11.2024 02:38 Uhr

Im Bereich des Hochbaus plant die Gemeinde Veitshöchheim die Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses mit 3,8 Millionen Euro Kosten. In der letzten Gemeinderatssitzung befasste sich das Gremium noch ohne Ergebnis mit der Frage, welche Heiztechnologie zukünftig unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sowie des Klimaschutzkonzeptes der Gemeinde Veitshöchheim eingesetzt werden sollte. Im Heizraum des Feuerwehrhauses befindet sich derzeit ein Niedertemperatur-Gaskessel mit einer Leistung von 130 kW aus dem Jahr 1994, der dringend ausgetauscht werden muss. Das mit der Fachplanung Heizung-Lüftung-Sanitär beauftragte Ingenieurbüro Herbert Haustechnische Planungs GmbH, Würzburg, hat dazu im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung mehrere Varianten untersucht.

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