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Veitshöchheim
Verschönerungsverein ließ Veitshöchheimer Rosen veredeln
2. Vereinsvorsitzender Heiner Bauer und seine Frau Gunda haben  66 veredelte, im November wurzelnackt gelieferte Rosenstöcke nach einem Tag im Wasser in Fünf-Liter-Container mit bester Blumenerde eingesetzt, die Container-Rosen in Gartenbeete eingegraben, mit Rindenmulch die jungen Triebe zugedeckt und die Rosen der Winterruhe überlassen. Zu Frühjahrsbeginn wurden sie dann ausgegraben, die längeren Zweige etwas gekürzt und die Container von Erde gesäubert, für den Verkauf mit Etiketten versehen.
Foto: Dieter Gürz | 2. Vereinsvorsitzender Heiner Bauer und seine Frau Gunda haben 66 veredelte, im November wurzelnackt gelieferte Rosenstöcke nach einem Tag im Wasser in Fünf-Liter-Container mit bester Blumenerde eingesetzt, die ...
Pressemitteilung
 |  aktualisiert: 31.03.2025 16:26 Uhr

Anlässlich der Feier seines 125-jährigen Bestehens im Jahr 2021 beschenkte der Verschönerungsverein seinen Heimatort symbolhaft für das 925-jährige Ortsjubiläum ein Jahr später und 300 Jahre Bilhildisverehrung mit den zwei Rosen "Schöne Veitshöchheimerin" und die "Heilige Bilhildis". Gleichzeitig wurde auf Initiative des Vereins im Mai 2022 von Gemeindegärtnern in der Mainuferpromenade ein Beet mit den beiden Rosen angelegt. Seitdem erhält jedes neue Vereinsmitglied einen Rosenstock als Willkommengruß, wodurch die Zahl der Mitglieder um über 40 auf aktuell 150 stieg.

In Voraussicht auf das 130-jährige Bestehen des Vereins im nächsten Jahr hat er nun die zwei Veitshöchheimer Rosen neu veredeln lassen. Sie können ab dem 10. April bis 31. Mai wieder käuflich erworben werden, so in Silvia's Hofladen in der Gärtnerei Klinger, Würzburger Straße 90 sowie bei Gunda und Heiner Bauer, Herrnstraße 9 (Bocksbeutelgarten). Sie haben dankenswerterweise den Verkauf der Rosenstöcke unentgeltlich im Auftrage des Vereins übernommen.

Bei den Bauers erhältlich sind neben der "Schönen Veitshöchheimerin" und der "Heiligen Bilhildis" aus dem Fundus des ungarischen Rosenzüchters Gergely Mark auch dessen bedeutendste Sorte "Heilige Elisabeth", benannt nach einer ungarischen Königstochter, spätere Landgräfin von Thüringen, die im Jahr 2000 mit einer Goldmedaille in Rom ausgezeichnet wurde.

Für den 2. Vereinsvorsitzenden Heiner Bauer war die neue Verkaufsaktion mit einer Menge Arbeit verbunden. Wie er schildert, hatte er im Mai letzten Jahres 66 Rosen zur Veredlung bestellt. Die wurzelnackten Rosen wurden ihm Ende November 2024 geliefert. Nach einem Tag im Wasser hat er sie dann in Fünf-Liter-Container mit bester Blumenerde eingesetzt, die Container-Rosen in seine Gartenbeete eingegraben, mit Rindenmulch die jungen Triebe zugedeckt und die Rosen der Winterruhe überlassen.

Anfang März hat er die Rosen dann ausgegraben, die längeren Zweige etwas gekürzt und die Container von Erde gesäubert. Bei angekündigten Minustemperaturen in der Nacht hat er jeden Abend die Rosen abgedeckt. Zuletzt galt es, die Container mit Etiketten für den Verkauf auszustatten.

Von: Dieter Gürz (für den Verschönerungsverein Veitshöchheim)

In Silvia's Hofladen in der Gärtnerei Klinger, Würzburger Straße 90, präsentieren (von links) Gunda Bauer, Silvia Schug, Vorsitzender Burkard Löffler und Heiner Bauer die neu veredelten Rosen des Verschönerungsvereins „Schöne Veitshöchheimerin“ und „Heilige Bilhildis“, die ab 10. April hier und bei den Eheleuten Bauer in der Herrnstraße 9 erhältlich sind.
Foto: Dieter Gürz | In Silvia's Hofladen in der Gärtnerei Klinger, Würzburger Straße 90, präsentieren (von links) Gunda Bauer, Silvia Schug, Vorsitzender Burkard Löffler und Heiner Bauer die neu veredelten Rosen des ...
 
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