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Würzburg
Nachdem im CCW in Würzburg eine Ausstellung gegen Demokratiefeindlichkeit eröffnet wurde, musste die AfD an den Werken vorbei
Pia Beckmanns Verein "pics4peace" und die THWS zeigen Plakate, die sich mit demokratiefeindlichen Strömungen auseinandersetzen. Am selben Tag lud die AfD zum Filmabend.
Alice Weidel als Heilsbringerin? Mehrere der ausgestellten Plakate setzen sich kritisch mit der AfD auseinander.
Foto: Daniel Peter | Alice Weidel als Heilsbringerin? Mehrere der ausgestellten Plakate setzen sich kritisch mit der AfD auseinander.
Andreas Jungbauer
,  und   Benjamin Stahl
 |  aktualisiert: 04.04.2025 18:00 Uhr

"Unsere letzte Hoffnung: Hitler" prangte auf einem Wahlplakat der NSDAP aus dem Jahr 1932. Seit Donnerstag hängt im Congress Centrum Würzburg (CCW) ein Plakat, das in Typografie und Farbauswahl an Wahlplakate aus der späten Weimarer Zeit erinnert. Es zeigt eine Schwarz-Weiß-Fotografie von AfD-Chefin Alice Weidel. Über Weidel ist das Zitat eines AfD-Fraktionsmitglieds nach Weidels Kür zur Kanzlerkandidatin gedruckt: "Sie ist die einzige, die dieses Land nochmal auf den richtigen Kurs bringen kann." Darunter steht die einordnende Mahnung von Design-Studentin Isabella Adelt: "Klingt vertraut".

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