Ein lohnenswertes Ausflugsziel besonders für Familien mit noch kleineren Kindern sind jedes Mal die Feste der Naturfreunde Würzburg e.V. im idyllischen Garten des Veitshöchheimer Naturfreundehauses. 22 Monate waren seit dem Herbstfest Anfang Oktober 2019 vergangen, ehe nun die NaturFreunde aufgrund der Corona-Lockerungen am Sonntag mit einem Sommerfest einen neuen Anlauf wagten.
War das letzte Herbstfest noch total verregnet, so herrschte dieses Mal ideales Festwetter. So kamen von elf bis 18 Uhr an die 180 Gäste, die von den 18 ehrenamtlichen Helfern bestens mit Speisen und Getränken sowie Kaffee und Kuchen versorgt wurden. Um elf Uhr gab es Weißwürste mit Brezeln und zum Mittagessen Steaks, Bratwürste und Kartoffelsalat. So zog Organisator Sigi Hoffmann insgesamt eine positive Bilanz. Alle würden sich auf das nächste Fest freuen.
Die Umstände zur Einhaltung der Coronaregeln, so Hoffmann, hätten zwar viel Arbeit mehr gemacht. Sie seien aber problemlos von den Gästen akzeptiert worden. Gut achtzig Prozent der Gäste hätten sich über die Luca-App registriert.
Das Sommerfest war die zweite Kooperationsveranstaltung der NaturFreunde mit der Sing- und Musikschule Veitshöchheim. Ab 14 Uhr unterhielten je eine Stunde lang zunächst die Leiterin Christina Stibi (Keyboard) und Eleonore Ringlein (Querflöte) und dann das Lehrerensemble (Foto von links) Rainer Nürnberger (Geige), Andreas Franzky (Cello), Oliver Thedieck (Gitarre) und Achim von Bassen (Schlagzeug) mit lateinamerikanischer Musik.
Die Lehrkräfte waren hocherfreut, erstmals seit über eineinhalb Jahren wieder öffentlich auftreten zu können.
Von: Dieter Gürz, für die NaturFreunde Veitshöchheim