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Ochsenfurt
In der Main-Klinik wirkt der Super-Magnet
Mit einem neuen Magnetresonanz-Tomografen stehen der Main-Klinik nun Diagnoseverfahren zur  Verfügung, wie man sie normalerweise nur an Großkrankenhäusern antrifft.
Mit einem Tennisball, der mit Stahlwolle gefüllt ist, demonstriert Radiologe Stefan Schmitt die Kraft, die das extreme Magnetfeld im Innern des Magnetresonanz-Tomografen entfaltet.
Foto: Gerhard Meißner | Mit einem Tennisball, der mit Stahlwolle gefüllt ist, demonstriert Radiologe Stefan Schmitt die Kraft, die das extreme Magnetfeld im Innern des Magnetresonanz-Tomografen entfaltet.
Gerhard Meißner
 |  aktualisiert: 03.12.2019 10:50 Uhr

Die Radiologie an der Main-Klinik hat kräftig aufgerüstet. Vor wenigen Tagen ging dort der erste Magnetresonanz-Tomograf (MRT) in Betrieb. Für die Gemeinschaftspraxis MainRadiologie bedeutet das neue Geräte eine deutliche Entlastung der bisherigen Behandlungskapazitäten, für die Main-Klinik eine enorme Verbesserung in der Diagnostik unterschiedlichster Erkrankungen.

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