
Am Donnerstag, den 3. April 2025, öffnet das Historische Archiv im Alten Gaswerk in der Ständerbühlstraße von 14 bis 18 Uhr seine Türen. Diese und folgende Informationen stammen aus einer Pressemitteilung des Archivs. Besucher können die Sonderausstellung „Nach dem 16. März 1945 - Leben in einer zerstörten Stadt“ sowie die Präsentation „Alles dreht sich – um Musik“ erleben, die Musikgeräte von Grammophon bis Minidisk zeigt.
Im WVV-Archiv werden Objekte, Pläne und Fotos aus der über 150-jährigen Geschichte der WVV und ihrer Tochtergesellschaften sowie Bilder aus der Geschichte Würzburgs präsentiert. Zu den Exponaten gehören eine Pechfackel aus dem 17. Jahrhundert, hölzerne Wasserrohre aus der Zeit Balthasar Neumanns, Straßenbahneruniformen der 1920er Jahre und die letzte Riesenglühbirne der Festungsbeleuchtung der 1930er Jahre. Diese verdeutlichen die Versorgungsgeschichte Würzburgs und den Wandel der Lebensqualität. Der Eintritt kostet 1,50 Euro für Erwachsene und 0,50 Euro für Kinder. Besucher, die einen historischen Gegenstand oder Fotos mitbringen, die mit den Unternehmensinhalten der WVV zu tun haben, erhalten freien Eintritt.
Der Eingang des Archivs befindet sich rechts vom Turm im zweiten Stock des angrenzenden Bürogebäudes. Der Zugang erfolgt über die Rotkreuzstraße zur Bahnunterführung. Parkplätze sind vor dem Gaswerk verfügbar.