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Glosse: Wie die Heizdecke den Lebenspartner aussticht
Es ist zwar romantisch, seine kalten Füße vom Lebenspartner anwärmen zu lassen. Auf mehr als 37 Grad kommt der aber nicht, ganz im Gegensatz zur Heizdecke.
Heißen Tee trinken und sich warm anziehen ist ja ganz okay, wenn man im Winter friert. Wer aber Nägel mit Köpfen machen will, greift auf die Heizdecke zurück.
Foto: Ole Spata, dpa | Heißen Tee trinken und sich warm anziehen ist ja ganz okay, wenn man im Winter friert. Wer aber Nägel mit Köpfen machen will, greift auf die Heizdecke zurück.
Claudia Schuhmann
 |  aktualisiert: 16.01.2020 02:11 Uhr

Die richtig guten Sachen sind nicht tot zu kriegen. Wohl scheinen sie immer irgendwann zu verschwinden, aber dann, und mögen es Jahrzehnte später sein, da tauchen sie plötzlich wieder auf. So wie die Heizdecke. Die Heizdecke feiert angeblich gerade ein Comeback. Vor allem jüngere Menschen entdecken den Reiz des wärmenden Accessoires. Das soll unter anderem an den vielen Singles liegen, die zur Beheizung ihrer eiskalten Füße nicht auf den konstant eine Temperatur von 37 Grad abstrahlenden Körper eines Lebenspartners zurückgreifen können.

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