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Würzburg
Gemeinsam gegen Antibiotika-Resistenzen: Uniklinikum Würzburg kooperiert nun auch mit dem Klinikum Bamberg
Gemeinsam auf der Suche nach der bestmöglichen Antibiotika-Therapie (von links): Prof. Dr. Georg Pistorius, Ärztlicher Direktor am Klinikum Bamberg, und Prof. Dr. Philip Lang, Chefarzt der Klinik Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, bei der gemeinsamen Visite mit Dr. Güzin Surat, der Leiterin des AMS-Netzwerkes der Uniklinik Würzburg, und ihrer Kollegin Laura Gundlach. Die Visite begleiteten Dr. Julia Sommer aus der Klinikapotheke, Dr. Niels Kleinkauf aus dem Institut für Labordiagnostik, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin und Oberarzt Dr. Luc Seywert, Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie.
Foto: Susanne Lindner-Northey | Gemeinsam auf der Suche nach der bestmöglichen Antibiotika-Therapie (von links): Prof. Dr. Georg Pistorius, Ärztlicher Direktor am Klinikum Bamberg, und Prof. Dr.
Andreas Brachs
 |  aktualisiert: 23.03.2025 02:28 Uhr

Antibiotika gehören zu den häufigsten verordneten Medikamenten. Die zunehmende Verbreitung von Resistenzen oder arzneimittelinduzierten Nebenwirkungen und steigende Komplikationsraten führen weltweit zu verlängerten Liegezeiten in Krankenhäusern sowie zu erhöhten Arzneimittelkosten. Das teilt das Uniklinikum Würzburg in einem Pressebericht mit.

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