
Die Kfz-Innung Unterfranken hat in einer feierlichen Zeremonie 20 Junggesellinnen und 258 Junggesellen von den Verpflichtungen ihres Ausbildungsvertrages freigesprochen. Diese Informationen stammen aus einer Pressemitteilung der Kfz-Innung Unterfranken. Vor rund 800 Gästen überreichte Obermeister Roland Hoier den Absolventinnen und Absolventen ihre Gesellenbriefe. Er betonte, dass der Gesellenbrief nur der erste Schritt auf der beruflichen Karriereleiter sei und ermutigte die jungen Fachkräfte, die Chancen im Kraftfahrzeughandwerk zu nutzen. Nach 3,5 Jahren Ausbildung in Kfz-Betrieben und Berufsschulen haben die Absolventen ihre Fähigkeiten im Umgang mit moderner Kraftfahrzeugtechnik unter Beweis gestellt. Festrednerin Sylvia Gerl, Geschäftsführerin der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kraftfahrzeuggewerbe, gratulierte den Absolventen und hob die Bedeutung ihres aktuellen Fachwissens in der sich wandelnden Branche hin zur Elektromobilität hervor. Max Hügelschäffer, einer der Junggesellen, bedankte sich im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen bei den Ausbildungsbetrieben, Lehrern und Eltern für deren Unterstützung. Die Freisprechung wurde vom Vorsitzenden des Gesellenprüfungsausschusses, Josef Möhler, durchgeführt. Mit 800 Betrieben in Unterfranken ist das Kfz-Handwerk ein bedeutender Arbeitgeber, und der Bedarf an Fachkräften steigt. Abschließend wurden die Prüfungsbesten von Josef Möhler und Roland Hoier geehrt und erhielten einen Geldpreis der Ehrenobermeister-Josef-Pfister-Stiftung.