Würzburg
Blutkonserve in Stanzzylindern gesammelt und mit einem Wattebausch verschlossen: 75 Jahre Transfusionsmedizin und Hämotherapie am Uniklinikum Würzburg

Aus heutiger Sicht ist das kaum mehr vorstellbar: Blut gesammelt in Stanzzylindern – verschlossen mit einem Wattebausch. . . Doch genau so stellten im Jahr 1948 – vor 75 Jahren – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Chirurgischen Klinik der Universität Würzburg ihre erste Blutkonserve her. Heute zählt das Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie zu den zentralen Einrichtungen des Uniklinikums Würzburg (UKW). „Wir versorgen das gesamte Krankenhaus mit umfassenden transfusionsmedizinischen Leistungen – sowohl in der Diagnostik, als auch in der Therapie“, verdeutlicht Prof. Markus Böck, der Leiter des Instituts in einer Pressemitteilung, der folgende Informationen entnommen sind.
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