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Würzburg
Befragungen für die Neuauflage des Seniorenpolitisches Gesamtkonzepts nehmen Fahrt auf
Alexander Schraml (Vorstand Kommunalunternehmen), Landrat Thomas Eberth und Eva von Vietinghoff-Scheel (Vorstand Kommunalunternehmen) freuen sich über die vielen Fragebögen und motivieren die Bürgerinnen und Bürger weitere zu schicken.
Foto: Eva Maria Schorno | Alexander Schraml (Vorstand Kommunalunternehmen), Landrat Thomas Eberth und Eva von Vietinghoff-Scheel (Vorstand Kommunalunternehmen) freuen sich über die vielen Fragebögen und motivieren die Bürgerinnen und Bürger ...
Bearbeitet von Lukas Kutschera
 |  aktualisiert: 09.10.2020 02:10 Uhr

Um die Angebote für die Generation 55+ möglichst passgenau zu gestalten, gelte es, diese immer wieder zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Darüber informierte Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg in einer Pressemeldung. Aus diesem Grund schreibe der Landkreis Würzburg durch sein Kommunalunternehmen gemeinsam mit der Stadt Würzburg zurzeit sein Seniorenpolitisches Gesamtkonzept, kurz SPGK genannt, zum dritten Mal fort. Es sei mehr als eine reine Pflegebedarfsplanung. Denn es gebe die Zielrichtung der Seniorenarbeit für den Landkreis in den nächsten Jahren vor.

Ein wichtiger Teil des Planungsprozesses sei dabei eine Befragung von Bürgerinnen und Bürger ab einem Alter von 55 Jahren. Ziel ist es laut der Pressemitteilung, ihre konkreten Bedürfnisse und Erwartungen in Erfahrung zu bringen, diese mit den Angeboten vor Ort abzugleichen und lokale Maßnahmen in die Wege zu leiten, um die zukünftige soziale Entwicklung des Landkreises positiv zu beeinflussen – und eben ein Leben in guter Lebensqualität aller Generationen zu unterstützen.

Ab Mitte September 2020 hätten circa 5400 Bürgerinnen und Bürger Post vom Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg erhalten. Die Verantwortlichen seien begeistert, dass bereits über 1600 Rückmeldungen eingegangen sind. Wünschenswert wäre laut der Pressemitteilung, dass noch möglichst viele Bürger, die im Vorfeld durch eine anonyme Stichprobe ermittelt wurden, ihren Fragebogen ausfüllen und bis 30. Oktober im beigefügten Freiumschlag zurückschicken. Da der Fragebogen keine personenbezogenen Daten enthalte, sei kein Rückschluss auf eine bestimmte Person möglich. Jeder Bürger gestalte mit seiner Teilnahme an der Befragung die Antworten auf die Fragen der demographischen Entwicklung im Landkreis Würzburg aktiv mit.

Bei Fragen steht Tobias Konrad telefonisch unter 0931 80442-58 und per E-Mail unter tobias.konrad@kommunalunternehmen.de gerne zur Verfügung.

 
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