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SCHWEINFURT
Von der Sonntags- zur Berufsschule
(la) Auf eine einhundertjährige Geschichte blicken die drei großen Berufsschulen in der Stadt Schweinfurt zurück. Bei dem Festakt in der Ludwig-Erhard-Schule (wir berichteten) referierten die Schulleiter. Deren Beiträge zur Stadtgeschichte veröffentlicht diese Zeitung in loser Reihenfolge.
Der Schreibmaschinensaal der Berufsschule in den Jahren nach Bezug des Neubaus 1927 an der Ignaz-Schön-Straße.
Foto: FOTO Erhard-Schule | Der Schreibmaschinensaal der Berufsschule in den Jahren nach Bezug des Neubaus 1927 an der Ignaz-Schön-Straße.
Redaktion
 |  aktualisiert: 15.12.2020 13:34 Uhr

Ulrich Neumann von der Ludwig-Erhard-Schule erinnerte an die Anfänge. Seit 1803 gab es in Bayern die durch kurfürstliche Verordnung eingerichtete „Sonntags- und Feiertagsschule“. Der Besuch war Pflicht und die Schule hatte die Aufgabe, das in der achtjährigen Volksschule erworbene Wissen zu vertiefen. Auf die berufliche Tätigkeit der Schulabgänger nahm die Sonntagsschule jedoch keine Rücksicht.

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