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Schweinfurt
Und er rennt
Im Bild: Die Dienerschaft macht sich große Sorgen um den verlorenen Sohn.
Foto: Philip Koppenhoefer | Im Bild: Die Dienerschaft macht sich große Sorgen um den verlorenen Sohn.
Pressemitteilung
 |  aktualisiert: 27.03.2025 02:38 Uhr

Es sind Ferien, Mama und Papa müssen arbeiten. Wer kümmert sich um die Kinder, die noch nicht allein bleiben können (oder sollen)? Zum Beispiel ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Auferstehungskirche am Bergl – so geschehen in den Faschingsferien.

Mit 36 Kindern im Alter zwischen sieben und zwölf wurde dort das Musical "Und er rennt" von Peter Menger einstudiert. Unter der Leitung von Christine Kühn und Judith Neukirchner trafen sich die Kinder täglich in den Gemeinderäumen. Der Tag begann nicht mit dem Frühstück. Das gab's erst später. Zuerst führten einige Mitarbeitende ihre jungen Gäste in die biblische Geschichte vom verlorenen Sohn ein, mit einem kleinen Anspiel, Erzählen, Bildern und Liedern, selbst Gestaltetem oder Gebackenem.

Jetzt aber Frühstück. Zubereitet von jeweils zwei KüchenchefInnen waren die Kinder früh, mittags und nachmittags kulinarisch bestens versorgt. Danach begann der Ernst: Die Lieder des Musicals wurden unter der fachkundigen Leitung von Jörg Neukirchner mit viel Freude eingeübt, solistisch und als Chor. Beachtliche schauspielerische Leistungen gab es auch.

Nach dem Mittagessen nochmal eine kurze musikalische Einheit, dann kam der Freizeitspaß an die Reihe, mit Gruppenspielen, Bewegung und Entspannung. Den Abschluss bildete hochwillkommener und von den Familien, Mitarbeitenden und Gemeindemitgliedern gespendeter Kuchen, bevor all die Aktivitäten ein vorläufiges Ende fanden – bis zum nächsten Tag.

Dem Sonntag wurde besonders entgegengefiebert, denn da durften sie im Gottesdienst alle zeigen, was sie unter der Woche geleistet hatten. Und nicht nur die Kinder. Der Bühnenaufbau füllte den kompletten Altarraum, die Empore war von den Beleuchtern besetzt und auch die Klangtechnik beanspruchte einige Quadratmeter. Die Musik wurde von einer Band aus dem eigenen Pool live gespielt. Alle Kinder gaben ihr Bestes, und herauskam eine der besten Veranstaltungen des Jahres. Es war fantastisch, was diese jungen Akteure auf die Bühne zauberten. Tosender Applaus und Zugabe inklusive.

Jetzt freuen wir uns auf die Faschingsferien in zwei Jahren. Da soll nämlich das nächste Musical stattfinden.

Von: Sylvia Hepp (Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, Auferstehungskirche Schweinfurt)

 
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