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SCHWEBHEIM
Land und Leute von A bis Z - Flurbereinigung auf ökologisch
U wie Umweltschutz: Zwei Altbürgermeister machten aus der Gemeinde Schwebheim ein Umweltschutz-Vorzeigeobjekt. Seit 2007 ist der Ort eine Naturschutzkommune, seit 2011 eine gentechnikfreie Gemeinde.
Auf 28 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche Schwebheims wird biologisch angebaut. Da wachsen dann auch so seltene Heilpflanzen wie die Karde.
Foto: Ursula Lux | Auf 28 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche Schwebheims wird biologisch angebaut. Da wachsen dann auch so seltene Heilpflanzen wie die Karde.
Ursula Lux
Ursula Lux
 |  aktualisiert: 03.12.2019 10:02 Uhr

Umweltschutz ist in aller Munde und die meisten Deutschen halten ihn für eines der dringlichsten Probleme unserer Zeit. Auch in einem Gutachten der Bundesregierung von 1999 wird dem Schutz der Umwelt „die höchste Priorität aus überlebensstrategischen Gründen“ zugesprochen.

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