zurück
SCHWEINFURT
Im Leopoldina-Krankenhaus: Wasser und Seife gegen Keime
Im OP: Ärzte und Helfer tragen Helme. Die Atemluft wird nach unten abgesaugt.
Foto: Leopoldina-Krankenhaus | Im OP: Ärzte und Helfer tragen Helme. Die Atemluft wird nach unten abgesaugt.
Gerd Landgraf
Gerd Landgraf
 |  aktualisiert: 03.12.2019 09:55 Uhr

Sprichwörtlich ist er in aller Munde; tatsächlich bevorzugt er die Nase: der multiresistente Krankenhauskeim, dem es in der Endoprothetik (Gelenkersatz) des Leopoldina-Krankenhauses mit Nasengel, Desinfektionsmittel, einer täglich neuen Zahnbürste und einer Waschlotion in den zwei Wochen vor der Operation an den Kragen geht. „Um die Katastrophe zu vermeiden“, sagen Chefarzt Dr. Matthias Blanke und Hygienefachkraft Cornelia Grönert im Pressegespräch.

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar