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Gerolzhofen
Feuerwehr rückte im Vorjahr zu 181 Einsätzen aus
103 Einsatzstellen der Feuerwehr Gerolzhofen lagen im Vorjahr im Gerolzhöfer Stadtgebiet. Das Bild zeigt einen Dachstuhlbrand in der Sixtstraße Anfang Februar dieses Jahres.
Foto: Michael Mößlein | 103 Einsatzstellen der Feuerwehr Gerolzhofen lagen im Vorjahr im Gerolzhöfer Stadtgebiet. Das Bild zeigt einen Dachstuhlbrand in der Sixtstraße Anfang Februar dieses Jahres.
Pressemitteilung
 |  aktualisiert: 29.03.2025 02:34 Uhr

Zu 145 Einsätzen rückte die Feuerwehr Gerolzhofen im zurückliegenden Jahr (Vorjahr: 111 Einsätze) aus. Dies berichtete Kommandant Martin Zink während der Mitgliederversammlung. Zu den 77 technischen Hilfeleistungen, 62 Brandalarmen und sechs Amtshilfen kommen 36 Einsätze der First-Responder-Gruppe bei medizinischen Notfällen hinzu. 103 Einsatzstellen lagen in Gerolzhofen.

Zusätzlich zu den 1999 Einsatzstunden leisteten die Frauen und Männer der Wehr laut Zink 4135 Stunden bei Übungsdiensten. Die First Responder investierten zusätzlich 194 Stunden in ihre Ausbildung, sodass die Gerolzhöfer Feuerwehr insgesamt 6328 Stunden leistete – ehrenamtlich, zum Wohl aller.

Die Zahl der Aktiven stieg im Berichtsjahr von 103 auf 109. Die Neuaufgenommenen sind: Fabian Müller, Leonhard Wächter, Marvin von Falkenstein, Tom Schilling, Niklas Badenhop, Jonas Servatius, Marko Zimmer, Karin Brünn und Niklas Barthel.

Sieben Mädels und zehn Jungs sind in der Jugendwehr (ab zwölf Jahre) aktiv, hieß es im Bericht von Jugendwart Johannes Vogt. 32 Mitglieder zählt die Kinderfeuerwehr (sechs bis zwölf Jahre), die den Nachwuchs spielerisch an Feuerwehrtätigkeiten heranführt, berichtete Claudia Reichert vom Betreuerteam. Zwölf Kinder stünden auf der Warteliste.

Die Zahl der Vereinsmitglieder hielt sich laut Vorsitzenden Albin Dittmeier nahezu konstant bei 197. Mit Hochdruck arbeite der Vorstand seit Monaten daran, die Vereinssatzung an aktuelle Erfordernisse anzupassen und eine Vereinsordnung zu erstellen.

Der Gerolzhöfer Bürgermeister Thorsten Wozniak lobte die Feuerwehrfrauen und -männer, auf die immer Verlass sei – sei es im Ernstfall, oder bei gesellschaftlichen Engagements, wie dem Maibaumaufstellen oder dem Weinfest. "Die Gesellschaft lebt davon, dass Sie sich einbringen." Dies funktioniere wie selbstverständlich, obwohl es das nicht sei. Mit Blick auf die über 6000 geleisteten Stunden bezeichnete Wozniak Gerolzhofen als "Feuerwehrhauptstadt des Landkreises". Die Wehr genieße einen "ausgezeichneten Ruf".

Als Vertreter der Kreisbrandinspektion dankte Kreisbrandmeister Stefan Hauck für die "sehr gute Zusammenarbeit" der Gerolzhöfer Wehr mit umliegenden Wehren, auch in der Ausbildung.

Von: Michael Mößlein (Stellvertretender Kommandant Feuerwehr Gerolzhofen)

 
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