
Der Stand der Machbarkeitsstudie für den "Rehberger" war in der aktuellen Ratssitzung auf der Tagesordnung. Mitte 2024 hatte der Gemeinderat die Beauftragung für knapp 45.000 Euro beschlossen – Kosten, die durch die Regierung von Unterfranken gefördert werden. Nun haben sich zusätzliche, für die Machbarkeitsstudie notwendige vorbereitende Maßnahmen ergeben, die Bürgermeister Peter Gehring kurz vorstellte. Während Gehring bereits ein Schadstoffgutachten (6210 Euro) beauftragt hat, das nachträglich im Förderrahmen berücksichtigt wurde, stehen noch weitere Beauftragungen für einen Restaurator (rund 1900 Euro), einen Tragwerksplaner (gut 1000 Euro) und den Rückbau neuzeitlicher Oberflächen aus, die aber bei der Regierung schon formlos angemeldet sind.
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