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Bergrheinfeld
Bauantrag für Konverterstation sorgte für Unmut
Für Diskussionen sorgte der Bauantrag von Tennet und Hitachi Energy auf Errichtung und Betrieb der Konverterstation 'Bergrheinfeld-West'. Beim Antrag fehlten grundlegende Informationen über dieses Projekt. Auf dem Bild ist das Baugelände mit der bereits planierten Fläche für die Fundamente.
Foto: Horst Fröhling | Für Diskussionen sorgte der Bauantrag von Tennet und Hitachi Energy auf Errichtung und Betrieb der Konverterstation "Bergrheinfeld-West". Beim Antrag fehlten grundlegende Informationen über dieses Projekt.
Horst Fröhling
 |  aktualisiert: 24.02.2025 02:31 Uhr

Mit Bauangelegenheiten beschäftigte sich der Gemeinderat in der ersten Hälfte seiner jüngsten Sitzung. Dabei führte der unvollständige Antrag von Tennet und Hitachi Energy auf Errichtung und Betrieb des Konverters zu Diskussionen im Gremium. Auf der Fläche des ehemaligen "Felsenhofs" soll die Konverterstation als Endpunkt der "Südlink"- Hochspannungsleitung gebaut werden. Hier soll künftig der Gleichstrom aus Norddeutschland in Wechselstrom umgewandelt werden.

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