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Lülsfeld
Auf den Spuren von Asterix und Obelix
Bei einer 'Ausgrabung' entdeckten die Kinder ein Keltengrab und lernten viel über unsere Vorfahren.
Foto: Susanne Landauer | Bei einer "Ausgrabung" entdeckten die Kinder ein Keltengrab und lernten viel über unsere Vorfahren.
Matthias Wiener
 |  aktualisiert: 26.08.2021 02:26 Uhr

Rund 30 Kinder lernten bei der Ferienspaßaktion "Leben der Kelten" viel Neues über unsere Vorfahren. Das Team vom "Museum im Koffer, Nürnberg" wusste jede Menge über deren Leben zu erzählen. Unter dem Motto "Das Keltenleben muss man ausprobiert haben" stand auch viel Praktisches auf dem Plan. In der Schmiede wurden Eisenstangen bei über 1000 Grad Celsius zu Nägeln geschmiedet. In der Kunstwerkstatt konnten die Kinder schöne Schmuckstücke herstellen und beim Töpfern individuelle Gefäße formen. Betreut wurden die Kinder auch von den Ferienspaßbeauftragten der Gemeinde Susanne Landauer und Conny Bauer. Sascha Bauer und Jürgen Landauer sorgten für die Sicherheit bei der Veranstaltung. Auch die Erwachsenen hörten interessiert zu, als ein Keltengrab untersucht und erklärt wurde. Der wohl berühmteste Keltenfürst war Vercingetorix, der sich schließlich dem römischen Kaiser Julius Cäsar ergeben musste und 46 v. Chr. in Rom ermordet wurde. Unsterblich sind die Geschichten von Asterix und Obelix, die von den Römern zwar "Gallier" genannt wurden, tatsächlich jedoch auch Kelten gewesen sein müssten. Weil ihre Abenteuer immer mit dem obligatorischen, großen Festbankett enden, wurden auch die Kinder am Lülsfelder Wandstadion mit einem selbst bereiteten Festmahl aus einem Kessel über dem Lagerfeuer verabschiedet.

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