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Schweinfurt
Arbeitsmarkt Main-Rhön vom anhaltenden Lockdown relativ unbeeindruckt
Arbeitslosigkeit bei 3,6 Prozent – Kurzarbeit bleibt weiter das beste Mittel um Erwerbslosigkeit zu verhindern und Jobs zu erhalten. Warum Qualifikation so wichtig ist.
Arbeitsmarkt Main-Rhön vom anhaltenden Lockdown relativ unbeeindruckt
Foto: Jens Büttner
Helmut Glauch
Helmut Glauch
 |  aktualisiert: 05.04.2021 02:14 Uhr

In der einjährigen Rückblende beobachten wir seit Beginn der Pandemie im März 2020 eine historisch einzigartige Situation auf dem Arbeitsmarkt", so Thomas Stelzer, Leiter der Agentur für Arbeit in Schweinfurt. Bei der Kurzarbeit stelle das Ausmaß der Pandemie vorherige Krisen in der Region in den Schatten. Der sprunghafte Anstieg der Arbeitslosigkeit im April 2020 um 1113 auf 9124 Arbeitslose und eine Quote von 3,7 Prozent habe den Arbeitsmarkt in Main-Rhön unvorhersehbar getroffen. Ab August erholte sich der Arbeitsmarkt sukzessive, bis zum zweiten Lockdown im November, so Stelzer weiter. Die Arbeitslosigkeit sank in diesem Zeitraum von vier Prozent (9934 Personen) auf 3,4 Prozent auf 8520 Personen.

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