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Unterspiesheim
Andreas Stumpf  aus Unterspiesheim: wer kennt ihn noch?
Stefan Menz (rechts) mit dem Helferteam des Unterspiesheimer Seniorentreffs unter Leitung von Betty Scheuring (Vierte von links), einer Verwandten von Stumpf, und einzelnen Besuchern seines Vortrags wie Hans Werner (Zweiter von links) aus Unterspiesheim, ein ehemaliger Bewohner der Schafgasse, in der auch Andreas Stumpf geboren wurde, und Diakon i. R. Günter Schöneich (Dritter von links) aus Oberspiesheim.
Foto: Rosie Füglein | Stefan Menz (rechts) mit dem Helferteam des Unterspiesheimer Seniorentreffs unter Leitung von Betty Scheuring (Vierte von links), einer Verwandten von Stumpf, und einzelnen Besuchern seines Vortrags wie Hans Werner ...
Pressemitteilung
 |  aktualisiert: 21.03.2025 02:38 Uhr

"Unterspiesheim und das liebe Obst". Unter dieser Überschrift nahm Kreisheimatpfleger Stefan Menz rund 50 Besucherinnen und Besucher des Seniorentreffs mit auf eine Reise ins 19. Jahrhundert – in eine Zeit, als die Straßen noch unbefestigt waren und viele Handwerker und Landwirte in Unterspiesheim lebten. Damals, genauer 1886, wurde in Unterspiesheim Andreas Stumpf geboren. Er begeisterte sich schon früh für Obstbäume und Obstverwertung. Später sollte er ein wichtiges Patent erfinden: die Haltbarmachung von Obstsäften. Da Stumpf mit 16 Jahren Unterspiesheim verließ, ist der Obstspezialist, Erfinder und erfolgreiche Unternehmer der Bevölkerung heute kaum mehr bekannt. Einige betagte Besucher des Seniorennachmittags konnten sich noch an das Geburtshaus und den älteren Andreas Stumpf erinnern. Auch Betty Scheuring, die Letzte im Ort verbleibende Verwandte der Familie Stumpf, war anwesend.

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