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Oberelsbach
Entdeckungsreise in die erwachende Natur
Bearbeitet von Peter Schlembach
 |  aktualisiert: 28.03.2025 02:39 Uhr

Die Biosphärenwochen finden vom 17. April bis zum 4. Mai in Bayern, Hessen und Thüringen statt. Dazu laden die Verwaltungen des Biosphärenreservats und der Verein Naturpark & Biosphärenreservat Bayerische Rhön zu einer Entdeckungsreise in die Natur im Dreiländereck von Bayern, Hessen und Thüringen ein, heißt es in einer Pressemitteilung der hessischen Verwaltung des Unesco-Biosphärenreservat Rhön.

Bei Führungen, Vorträgen oder E-Bike-Touren können Besucherinnen und Besucher die Kulturlandschaft mit ihrer Tier- und Pflanzenvielfalt kennenlernen. Im Mittelpunkt der Aktionswochen stehen die zertifizierten Natur- und Landschaftsführerinnen und -führer, die das gesamte Jahr über Ausflüge zu unterschiedlichen Zielen und Themen anbieten. Während der Biosphärenwochen werden zusätzliche Termine in der gesamten Region angeboten. 

Wer das Unesco-Biosphärenreservat auf eigene Faust erkunden möchte, findet unter www.touren-rhoen.de Tipps für Wander-, Rad- und Mountainbike-Touren, einen Tourenplaner, Informationen zu Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten sowie zu Sperrungen und Wegumleitungen. Hier gibt es während der Biosphärenwochen zudem gezielt Erlebnistipps.

Laut der Pressemitteilung zeigen bekannte Outdoor-Apps zwar auch vielfältige Wandermöglichkeiten – oft führen diese allerdings über nicht offiziell ausgewiesene Wanderwege. Wanderungen außerhalb der offiziellen Wanderwege können – gerade im Frühjahr – eine enorme Störung für die Tier- und Pflanzenwelt darstellen. Zahlreiche Strecken, Tipps und Informationen sind in der Biosphären-App für Android und Apple zu finden: www.biosphaerenreservat-rhoen.de/service/biosphaeren-app

Der Frühling ist eine besonders sensible Zeit für die Natur. Wer in die Wander- und Radfahrsaison startet, kann die Tier- und Pflanzenwelt mit der Beachtung ganz einfacher Regeln schützen. 

• In zahlreichen Schutzgebieten gilt Wegegebot. Wer querfeldein läuft, verursacht schnell Störungen, die Folgen haben können: Zum Beispiel werden bodenbrütende Vogelarten gestört und von ihren Brutplätzen vertrieben. 

• Im Unesco-Biosphärenreservat sind seltene und bedrohte Pflanzen zu Hause, die im Rhöner Mittelgebirge deutschland- und europaweit letzte Lebensräume finden. Zahlreiche Arten stehen unter Schutz, das Pflücken oder Ausgraben ist daher streng verboten.

• Den eigenen und den Müll von anderen mitnehmen.

• Auf die Beschilderung achten und Hunde wie vorgeschrieben anleinen.

• In der Nacht unnötiges Licht vermeiden. 

Alle Informationen zu den Veranstaltungen gibt's unter https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/biosphaerenwochen oder auch auf der Homepage der Rhön GmbH unter https://www.rhoen.info

 
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