Rieneck
Erinnerung an fünf ermordete russische Kriegsgefangene in Rieneck

Kein Gedenkstein kann das Geschehene ungeschehen machen, doch jedes Erinnern kann die Zukunft verändern. Mit diesen Worten erinnerte Bürgermeister Sven Nickel am Gedenkstein in Rieneck an die fünf russischen Kriegsgefangenen, die vor 80 Jahren, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, erschossen wurden. Der unermüdliche Einsatz von Elfriede Krutsch habe diesen Ort geschaffen und gelehrt, dass Gedenken kein passiver Akt sei, sondern eine aktive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit erfordere.
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