zurück
Stetten
Drohnen schützen vor dem Mähtod in Wiesen
Die Jagdgenossenschaft Stetten spendete 500 Euro für ein Wärmebildkamera an den Verein 'Artenreich'. Außerdem gratulierten die Jäger Dieter Oppmann, der seit fast 50 Jahren für die Stettener Flur zuständig ist.
Foto: Günter Roth | Die Jagdgenossenschaft Stetten spendete 500 Euro für ein Wärmebildkamera an den Verein "Artenreich". Außerdem gratulierten die Jäger Dieter Oppmann, der seit fast 50 Jahren für die Stettener Flur zuständig ist.
Pressemitteilung
 |  aktualisiert: 31.03.2025 02:32 Uhr

Nach dem Tierschutzgesetz sind Landwirte als Bewirtschafter von Wiesen verpflichtet, bei Mäharbeiten geeignete Maßnahmen zu ergreifen, damit der Tod oder die Verletzung von in der Fläche lebenden Tieren verhindert werden können. Das Vertreiben von Wild durch Geräusch, Geruch und Wild-Scheuchen ist bei erwachsenem Wild effektiv. Jungwild wie Hasen oder Rehkitzen aber fehlt der Fluchtinstinkt und Gelege von Bodenbrüter können natürlich ebenfalls nicht davon rennen. Diese müssen durch das Absuchen mit Hund und Treiberkette gefunden werden. Hierbei unterstützten seit vielen Jahren die örtlichen Jäger die Landwirte vor der Wiesenmahd.

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar