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Wiesentheid
Wissenschaftswoche: Wenn Vergangenheit auf Forschung trifft
Kreativ und unterhaltsam: (v.l.n.r.) Mark Weidt und Moritz Fleischer präsentierten ihre Forschungsidee zum Thema Zeitreisen - Stilecht mit Anspielungen auf „Zurück in die Zukunft“.
Foto: Christian Schwerdtfeger | Kreativ und unterhaltsam: (v.l.n.r.) Mark Weidt und Moritz Fleischer präsentierten ihre Forschungsidee zum Thema Zeitreisen - Stilecht mit Anspielungen auf „Zurück in die Zukunft“.
Pressemitteilung
 |  aktualisiert: 03.04.2025 02:38 Uhr

Am Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid fand kürzlich die Wissenschaftswoche der 11. Jahrgangsstufe statt. Unter dem Rahmenthema "Vergangenheit" arbeiteten die Schülerinnen und Schüler eine Woche lang intensiv an selbst gewählten Forschungsfragen in verschiedenen Fachbereichen.

Die Vorbereitung begann mit der eigenständigen Festlegung des Rahmenthemas durch die Lernenden. Sie entwickelten individuelle Problemstellungen und wählten das Fach sowie die betreuende Lehrkraft entsprechend ihrer Interessen aus. Den Auftakt der Woche bildete ein Vortrag von Prof. Arnulf Hörtnagl von der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) zum wissenschaftlichen Arbeiten, der den Teilnehmenden wertvolle Methoden und Techniken vermittelte.

In Kleingruppen widmeten sich die Jugendlichen dann vielfältigen Themen wie Zeitreisen, Frauenrechten oder dem Einfluss des Menschen auf das Klima. Sie führten Recherchen durch, analysierten und strukturierten Informationen und bereiteten ihre Ergebnisse auf. Die Präsentationsformen waren dabei ebenso vielfältig: Neben klassischen Vorträgen und Handouts entstanden Plakate, Modelle, Experimente, Videos und künstlerische Darstellungen auf Leinwänden. Einige Gruppen führten Experteninterviews, Umfragen oder Exkursionen, beispielsweise ins örtliche Rathaus, durch. Interaktive Elemente wie selbst erstellte Quizze bereicherten die Präsentationen zusätzlich.

Den Abschluss der Wissenschaftswoche bildete eine Veranstaltung, bei der ausgewählte Gruppen ihre Ergebnisse vor der gesamten Jahrgangsstufe und zahlreichen Lehrkräften abwechslungsreich und sehr ansprechend präsentierten. Parallel dazu fand ein "Basar" statt, auf dem weitere Gruppen ihre Arbeiten und Modelle ausstellten und somit einen umfassenden und interessanten Einblick in die vielfältigen Forschungsprojekte der Woche ermöglichten.

Die Wissenschaftswoche förderte nicht nur das wissenschaftliche Arbeiten, sondern auch die Kreativität, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler und war somit eine gelungene Abwechslung zum normalen Schulalltag.

Von: Christian Schwerdtfeger (Koordinator für berufliche Orientierung, Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid)

Forschung zum Anfassen: (v.l.n.r.) Hanna Büttner, Sophie Elflein und Kathy Kaiser stellten beim „Basar der Wissenschaft“ ihr detailgetreues Modell eines Fachwerkhauses vor.
Foto: Christian Schwerdtfeger | Forschung zum Anfassen: (v.l.n.r.) Hanna Büttner, Sophie Elflein und Kathy Kaiser stellten beim „Basar der Wissenschaft“ ihr detailgetreues Modell eines Fachwerkhauses vor.
 
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