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Willanzheim
Festgottesdienst für ein Priesterjubiläum und die abgeschlossene Kirchensanierung
Sie alle haben Grund zur Freude (von links): Norbert Dazian und Rouven Lewandowski von der Genossenschaftlichen Stiftung Raiffeisen Obernbreit, Kirchenpfleger Gerhard Rapp, die Architekten Harald Haberkamm und Martin Zeltner, Pfarrer Adam Was, Bürgermeisterin Ingrid Reifenscheid-Eckert, Pastoralassistentin Marlene Erdreich, Jubilar und Ruhestandspfarrer August Popp und Pastoralreferentin Andrea Friedrich.
Foto: Gerhard Bauer | Sie alle haben Grund zur Freude (von links): Norbert Dazian und Rouven Lewandowski von der Genossenschaftlichen Stiftung Raiffeisen Obernbreit, Kirchenpfleger Gerhard Rapp, die Architekten Harald Haberkamm und Martin ...
Gerhard Bauer
 |  aktualisiert: 14.03.2025 02:39 Uhr

Die weltliche und die Pfarrgemeinde Willanzheim feierten gemeinsam mit Ruhestandspfarrer August Popp den Abschluss der Außenrenovierung der Pfarrkirche St. Martinus sowie das 60-jährige Priesterjubiläum des Geistlichen. "Wer nach Willanzheim kommt, sieht das Gotteshaus groß und mächtig stehen", unterstrich Popp, dass Menschen ein schönes Gotteshaus zu schätzen wissen, um Gott die Ehre geben zu können. Der Mittachtziger freute sich über die gelungene Sanierung, da Architekt Martin Zeltner gute und fleißige Handwerker gefunden habe. Dazu zählte er die Zusammenarbeit mit Kirchenpfleger Gerhard Rapp. Popp spannte einen Bogen von der gesicherten Finanzierung zur aktuellen Weltlage auf einer eigentlich schönen Erde. Nun gelte es alles, gute Verhältnisse und Dankbarkeit gleichermaßen in den Festgottesdienst einzubringen.

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