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Iphofen
Die "Braut" bleibt in Deutschland: So viel erbrachte der teuerste Eichenstamm bei einer Holzauktion in Iphofen
Es war wieder Brautschau: Gut 800 Festmeter Holz aus heimischen Wäldern kamen unter den Hammer – und natürlich gab es auch dieses Jahr den einen besonderen Stamm.
Die verkaufte Braut: Revierleiter Maximilian Danner (links) vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) und Hans Götz, Geschäftsführer der FBG Neustadt/Uffenheim, posieren vor dem wertvollsten Eichenstamm.
Foto: Manfred Merz | Die verkaufte Braut: Revierleiter Maximilian Danner (links) vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) und Hans Götz, Geschäftsführer der FBG Neustadt/Uffenheim, posieren vor dem wertvollsten Eichenstamm.
Eike Lenz
 |  aktualisiert: 03.04.2025 02:38 Uhr

Drei Lagerplätze, sechs Forstbetriebsgemeinschaften, neun Baumarten: Die jährliche Holzauktion in Iphofen war aus Sicht der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Unterfranken (FVU) auch 2025 ein Erfolg. Rund 780 Festmeter Einzelstämme und 82 Festmeter Wert- und Schneideholz wurden versteigert. Während die Erlöse bei Eiche und Esche über Vorjahresniveau lagen, brachen die Preise bei der Kirsche um fast die Hälfte ein.

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