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EBERN
Trotz Integration: Familie Hurko droht die Abschiebung
Mittendrin dabei: Der Ukrainer Leonid Hurko (Mitte) ist ein kompetenter Kollege und hat seinen Platz im Team des Eberner Bauhofs gefunden. Mit Stolz trägt er sein blaues Polo-Shirt, auf dem steht: „Bauhof Stadt Ebern“. Er hat Angst, dass er zusammen mit seinen drei Kinder und der Frau Olha in die Ukraine abgeschoben wird.
Foto: Johanna Eckert | Mittendrin dabei: Der Ukrainer Leonid Hurko (Mitte) ist ein kompetenter Kollege und hat seinen Platz im Team des Eberner Bauhofs gefunden.
Johanna Eckert
 |  aktualisiert: 28.09.2017 03:24 Uhr

Leonid (33) ist im November 2014 mit seiner Frau Olha und drei Kindern aus Cherson im Süden der Ukraine nach Deutschland geflohen. Er hat Asyl beantragt. „Herr Hurko ist zwischenzeitlich zu einem Freund geworden“, sagt Christian Raehse, „und einen Freund lässt man nicht hängen.“ Raehse leitet den Bauhof der Stadt Ebern und ist der Chef von Leonid Hurko.

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