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Ebern
Haßbergkreis: Nicht nur in Schutzgebieten etwas für Wildbienen tun
Ein Blick auf eine der rund 500 in Bayern nachgewiesenen Wildbienen, die Holzbiene (Xylocopa violacea), die auf einem Biogas-Blühfeld aufgenommen wurde.
Foto: Klaus Mandery | Ein Blick auf eine der rund 500 in Bayern nachgewiesenen Wildbienen, die Holzbiene (Xylocopa violacea), die auf einem Biogas-Blühfeld aufgenommen wurde.
Günther Geiling
 |  aktualisiert: 04.09.2021 02:29 Uhr

Wenn von Bienen gesprochen wird, denken die meisten Menschen vor allem an die Honigbiene und weniger an die Wildbienen. Mit ihnen beschäftigt sich das "Institut für Biodiversitätsinformation (IfBi) in Ebern unter der Leitung von Dr. Klaus Mandery besonders. "In Deutschland gibt es etwa 500 Bienenarten. Die Hälfte davon steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Alle Wildbienen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz geschützt, da sie für die Bestäubung der Blütenpflanzen, der Wildpflanzen und der vom Menschen genutzten Pflanzen von essentieller Bedeutung sind", betont Mandery.

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