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Ebern
Stricken als Therapie: Wie eine Frau aus Ebern den Kopf frei bekommt und anderen eine Freude macht
Das Stricken lernte Barbara Hertrampf bei einer Rehamaßnahme. Mittlerweile hat sie über 500 Figuren gestrickt, von denen sie viele verschenkt hat.
Für Bärbel Hertrampf ist das Stricken wie eine Therapie. Mehrere hundert Figuren hat sie in den letzten Jahren erschaffen.
Foto: Helmut Will | Für Bärbel Hertrampf ist das Stricken wie eine Therapie. Mehrere hundert Figuren hat sie in den letzten Jahren erschaffen.
Helmut Will
 |  aktualisiert: 25.02.2024 03:35 Uhr

Für Barbara Hertrampf aus Ebern ist Stricken mehr als nur ein Hobby. Es sei "wie eine Therapie", sagt die 66-Jährige. Sie hatte 2007 nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes eine schwere Zeit vor sich. Die Arbeit habe sie unverschuldet verloren, nachdem sie dort Mobbing erfahren habe. Als sie an einer Rehamaßnahme teilnahm, habe sie das Stricken gelernt. Seitdem ist eine beachtliche Zahl an gestrickten Figuren entstanden, die sie für sich und für andere gefertigt hat.

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