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Königsberg
Die schönsten Sagen der Region: Wie es kam, dass der Kellermeister in der Königsberger Zehntscheune spukt
Unser viertes Beispiel aus dem Buch "Der Sagenschatz des Landkreises Haßberge" von Clarissa van Amseln stammt aus Königsberg und hat mit gepanschtem Wein zu tun.
Kein Wunder, dass auch im malerischen Königsberg Sagen spielen: Wie diejenige vom Kellermeister, der dem Wein verfallen war und deshalb heute noch als Geist spukt. 
Foto: René Ruprecht | Kein Wunder, dass auch im malerischen Königsberg Sagen spielen: Wie diejenige vom Kellermeister, der dem Wein verfallen war und deshalb heute noch als Geist spukt. 
Redaktion
 |  aktualisiert: 04.01.2025 02:36 Uhr

Heimlich Wein aus den Fässern seines Herrn zu verkaufen und dafür Wasser nachzufüllen, kann auf Dauer nicht gutgehen. Dies lehrt die Sage "Der Kellergeist in der Zehntscheune", hier nacherzählt vom 1995 verstorbenen Königsberger Heimatdichter Karl Eisentraut. Und die Sage geht so:

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