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LENDERSHAUSEN
Der Geschmack der Kindheit
Nahezu jedes Lebensmittel zu jeder Zeit zur Verfügung zu haben, das erscheint uns heute selbstverständlich. Viele Gerichte, die Mutter oder Oma noch für die ganze Familie kochten, sind inzwischen vielen zu aufwändig.
Vielen bleibt heute für aufwändig zubereitetes Essen keine Zeit. Das Schälen der Stengelkartoffeln dauere ewig, meint etwa Ingrid Hofmaier (links), die ihrer Mutter Marga Schad bei dieser Arbeit zusieht.FOTO: G. Klopf
| Vielen bleibt heute für aufwändig zubereitetes Essen keine Zeit. Das Schälen der Stengelkartoffeln dauere ewig, meint etwa Ingrid Hofmaier (links), die ihrer Mutter Marga Schad bei dieser Arbeit zusieht.FOTO: G. Klopf
Redaktion
 |  aktualisiert: 30.09.2016 17:30 Uhr

Ob es der würzige Sauerbraten mit Blaukraut und Klößen, der saftige Schweinebraten mit Wirsing oder einfach der profane Kartoffelsalat ist, der in puncto Essen den Inbegriff von Heimat darstellt: Es muss schmecken wie bei Muttern. Was die Verknüpfung von heimatlichen Gefühlen mit bestimmten Gerichten ausmacht – da haben Ehefrauen bei ihren Männern keine Chance: Bei der Mutter schmeckt es einfach am Besten. Mithalten kann da allenfalls noch die eine oder andere Oma.

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