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Knetzgau
Allerletzte "Sinnzeit" in Knetzgau: Zweifler, Ungläubige und Christen haben beim Abschied Tränen in den Augen
Nach dem Gottesdienst erhielten alle, die es wünschten, einen persönlichen Segenszuspruch.
Foto: Christiane Reuther | Nach dem Gottesdienst erhielten alle, die es wünschten, einen persönlichen Segenszuspruch.
Christiane Reuther
 |  aktualisiert: 14.02.2025 02:37 Uhr

Es war ein Abschied voller Emotionen: Unzählige Menschen versammelten sich am Sonntagabend in der katholischen Kirche in Knetzgau, um das fulminante Finale der "Sinnzeit" zu erleben. Bis auf den letzten Platz gefüllt, war die Kirche von einer besonderen Atmosphäre durchdrungen – ein Zeichen dafür, wie tief dieses alternative Gottesdienstformat die Menschen in den vergangenen 22 Jahren berührt hat. War es doch über zwei Jahrzehnte ein Ort für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen. Nun hieß es Abschied nehmen – mit Wehmut, aber auch mit tiefer Dankbarkeit.

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