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Bad Kissingen
Parodie und Politik: Er nimmt kein Blatt vor den Mund
Wolfgang Krebs ließ Deutschlands Politprominenz im Rossini-Saal in Bad Kissingen auftreten und über die absurdesten Dinge schwadronieren. Die „himmlische Botschaft“ am Ende war aber ernst gemeint.
Als „Hubsi Aiwanger“ jubilierte Wolfgang Krebs im Rossini-Saal, dass der Paradies-Apfel auf einer niederbayrischen Streuobstwiese gepflückt worden sei.       -  Als „Hubsi Aiwanger“ jubilierte Wolfgang Krebs im Rossini-Saal, dass der Paradies-Apfel auf einer niederbayrischen Streuobstwiese gepflückt worden sei.
Foto: Klaus Werner | Als „Hubsi Aiwanger“ jubilierte Wolfgang Krebs im Rossini-Saal, dass der Paradies-Apfel auf einer niederbayrischen Streuobstwiese gepflückt worden sei.
Redaktion
 |  aktualisiert: 12.01.2025 02:31 Uhr

Den vorweihnachtlichen Frieden gab es nicht beim Auftritt von Wolfgang Krebs – jedenfalls nicht für die bayrische Polit-Prominenz, die im Focus der humoristischen Parodien des Kabarettisten standen. Doch nicht nur Söder, Aiwanger, Seehofer oder Stoiber wurden vom Verwandlungskünstler Krebs im Rossini-Saal auf die Schippe genommen, auch „Heizungs-Habeck“ und „Rauten-Merkel“. Die 320 Gäste amüsierten sich prächtig über deren bekannten Sprach-Duktus, die typische Gestik und überzeichnete Mimik.

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