Rannungen
Rannungen: Straußenzüchter wirft Wolfs-Experten mangelnde Sorgfalt vor
Ein Strauß lag ausgeweidet auf der Weide in Rannungen. Ein Wolf? Als der Fund dokumentiert wurde, soll es Sauberkeitsmängel gegeben haben. Im Fall des toten Kalbs im Dezember gibt es ein Ergebnis.

Wieder erscheinen in sozialen Netzwerken Fotos von einem Tier, das offenbar von einem anderen Tier gerissen worden ist: Dieses Mal handelt es sich um einen Strauß der Züchter Thomas Dömling und Heike Listmann aus Rannungen. Ihr Verdacht: Das war ein Wolf. Nur: Ob sich der Verdacht bestätigt oder nicht, entscheiden Fachleute vom Landesamt für Umwelt mit Hilfe von Ehrenamtlichen des „Netzwerk große Beutegreifer“. Und diesem Netzwerk machen die Straußenzüchter nun Vorwürfe. Es sei bei der Entnahme von Proben nicht sauber gearbeitet worden.
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