
Dank der hoffnungsvollen Worte von Rhönklub-Vorstand Manfred Egert am 30. März in großer Wanderrunde wurde deutlich: „Die Kissinger Hütte ist auf Wiederaufbau versichert. Aber, wenn wir jetzt bauen, müssen wir in die Zukunft denken und erneuerbare Energien einsetzen“, heißt es in der Pressemeldung des Rhönklub-Zweigvereins Bad Kissingen . Bereits in dieser Woche soll demnach der Entwurf einer Hütte vom Architekten vorgestellt werden. Zwei Wochen später findet ein Termin statt, um die Baugenehmigung voranzutreiben, heißt es in der Pressemeldung weiter.
Schuttbeseitigung und Sanierung sind laut Rhönklub aufwendig. Das Bettenhaus, Treppenhaus und der Oberstock müssen komplett entkernt werden. Das Dach, die Isolierung und Außenverschalung müssen entfernt werden. Während das Bettenhaus hergerichtet wird, soll parallel der Genehmigungsprozess anlaufen. Die oberste Priorität lautet: „So schnell wie möglich sollen weder eine Kantine, noch eine Bahnhofshalle entstehen, sondern wieder eine zweite Heimat für alle Freunde der Kissinger Hütte“.
Mehrere Möglichkeiten zu spenden
Spendenmöglichkeiten gibt es mehrere: Eine Möglichkeit ist es, dem Förderverein der „Freunde der Kissinger Hütte“ beizutreten mit 30 Euro Jahresbeitrag (weitere Infos online unter freunde-der-kissinger-huette.de/mitgliedsantrag/ ). Außerdem kann man dem Unterstützungsaufruf des Rhönklub-Zweigvereins Bad Kissingen folgen und spenden (Spendenkonto: Freunde der Kissinger Hütte; IBAN DE77 7906 5028 0000 0860 10; VR-Bank). „Die Kissinger Hütte ist nicht wegzudenken aus dieser Region und für den Rhönklub, dem sie immer Vereinsräume bietet“, heißt es in der Pressemeldung.