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Landkreis Bad Kissingen
Gesetz zu 24/7-Läden: Bürgermeister schließen sich zusammen
Um die ländliche Versorgung in Bayern zu stärken und die bestehenden Versorgungsangebote durch Tante Enso aufrechtzuerhalten, haben bayrische Gemeinden ein Bündnis gegründet. Um was geht es?
Die Bürgermeister Michael Kastl (Münnerstadt), Daniel Wehner (Burkardroth), Matthias Klement (Maßbach) und Johannes Krumm (Elfershausen) haben sich mit weiteren Bürgermeistern zusammengetan.       -  Die Bürgermeister Michael Kastl (Münnerstadt), Daniel Wehner (Burkardroth), Matthias Klement (Maßbach) und Johannes Krumm (Elfershausen) haben sich mit weiteren Bürgermeistern zusammengetan.
Foto: René Rupprecht, Gabriele Sell, Heike Beudert, Hilmar Rup | Die Bürgermeister Michael Kastl (Münnerstadt), Daniel Wehner (Burkardroth), Matthias Klement (Maßbach) und Johannes Krumm (Elfershausen) haben sich mit weiteren Bürgermeistern zusammengetan.
Redaktion
 |  aktualisiert: 13.02.2025 02:43 Uhr

Derzeit erarbeitet der Freistaat ein neues Ladenschlussgesetz für Bayern. Dieses regelt nun auch rechtssicher, unter welchen Bedingungen ein 24/7-Laden wie beispielsweise Tante Enso, aber auch Tante M, Teo, oder ähnliche, geöffnet haben dürfen: Dies ist nur bis 150 Quadratmeter erlaubt. Die meisten Tante Enso Läden sind größer. 

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