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Geroda
Geroda will Erinnerung aktiv mitgestalten
Die Gemeinde Geroda will sich mit einem Gepäckstück am Würzburger Hauptbahnhof am „Denkort Deportationen“ beteiligen. Jetzt werden dazu Vorschläge gesammelt.
Ein Koffer zur Erinnerung an die Verschleppung und Ermordung der Bad Brückenauer Juden steht am „DenkOrt Deportationen “ am Würzburger Hauptbahnhof. Auch Geroda will sich am„DenkOrt“ mit einem Gepäckstück beteiligen.       -  Ein Koffer zur Erinnerung an die Verschleppung und Ermordung der Bad Brückenauer Juden steht am „DenkOrt Deportationen “ am Würzburger Hauptbahnhof. Auch Geroda will sich am„DenkOrt“ mit einem Gepäckstück beteiligen.
Foto: Steffen Standke/Archiv | Ein Koffer zur Erinnerung an die Verschleppung und Ermordung der Bad Brückenauer Juden steht am „DenkOrt Deportationen “ am Würzburger Hauptbahnhof. Auch Geroda will sich am„DenkOrt“ mit einem Gepäckstück beteiligen.
Redaktion
 |  aktualisiert: 01.02.2025 02:34 Uhr

16 Juden aus Geroda waren unter den 2069 Menschen aus Unterfranken, die vom NS-Staat über Würzburg und Kitzingen in die Vernichtungslager nach Osteuropa deportiert worden sind. Deshalb möchte sich die Marktgemeinde Geroda am dem sich ständig erweiternden Denkmal „DenkOrt Deportationen 1941 - 1944“, das sich vor dem Würzburger Hauptbahnhof befindet, beteiligen.

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