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Bad Brückenau
Aus ärztlicher Sicht: Was Männer über Prostatakrebs wissen sollten
Vorsorge bei Männern ist wichtig. Prof. Dirk Engehausen spricht über die Behandlung von Prostatakrebs. Impotenz nach einer OP kann häufig vermieden werden.
Prof. Dirk Engehausen ist Chefarzt der Sinntalklinik. Foto: Archiv/Ulrike Müller       -  Prof. Dirk Engehausen ist Chefarzt der Sinntalklinik. Foto: Archiv/Ulrike Müller
| Prof. Dirk Engehausen ist Chefarzt der Sinntalklinik. Foto: Archiv/Ulrike Müller
Redaktion
 |  aktualisiert: 17.08.2022 12:55 Uhr

Statistik Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Etwa 61.200 Männer erkranken in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts jährlich neu. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 72 Jahren. Hodenkrebs tritt deutlich seltener auf, betrifft aber vor allem junge Männer zwischen 25 und 45 Jahren. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erkranken jedes Jahr rund 4070 Männer an einem bösartigen Hodentumor . Hodenkrebs wird häufig durch Ertasten erkannt und kann in frühem Stadium praktisch immer geheilt werden.

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