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Reaktionen zum Exorzismus
Christine Jeske
 |  aktualisiert: 16.12.2020 11:49 Uhr

Die Historikerin Petra Ney-Hellmuth (Foto dpa) kam als Studentin im Jahr 2007 erstmals mit der Klingenberger Teufelsaustreibung in Berührung. Damals wurde im Diözesanarchiv eine Ausstellung zum 100. Geburtstag des Würzburger Bischofs Josef Stangl präsentiert. Bis heute wird sein Name weltweit mit dem tragischen Tod Anneliese Michels in Verbindung gebracht. Mit dem „Fall Klingenberg“ haben sich bereits mehrere Bücher und Filme befasst. Petra Ney-Hellmuth hat nun die erste wissenschaftliche Analyse der Ereignisse verfasst. Ihre Doktorarbeit am Lehrstuhl für Neueste Geschichte der Universität Würzburg ist unter dem Titel „Der Fall Anneliese Michel. Kirche, Justiz, Presse“ im Würzburger Verlag Königshausen & Neumann erschienen (301 Seiten, 29,80 Euro).

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