zurück
Finanzen
Was kommt nach dem Bürgergeld? Linnemann stellt „Neue Grundsicherung“ der CDU vor
Die CDU bereitet sich auf ihre Rückkehr in die Bundesregierung vor. Dann soll die „Neue Grundsicherung“ das Bürgergeld ablösen. Doch wie sieht das Modell aus?
Merz und Linnemann.jpeg       -  CDU-Chef Friedrich Merz (l.) und sein Generalsekretär Carsten Linnemann werben für die „Neue Grundsicherung“ als Nachfolgerin des Bürgergelds.
Foto: Michael Kappeler, dpa (Symbolbild) | CDU-Chef Friedrich Merz (l.) und sein Generalsekretär Carsten Linnemann werben für die „Neue Grundsicherung“ als Nachfolgerin des Bürgergelds.
Marcus Giebel
 |  aktualisiert: 10.02.2025 16:59 Uhr

Nach dem Bürgergeld kommt die „Neue Grundsicherung“. So plant es die CDU. Deren Generalsekretär Carsten Linnemann stellt das angedachte Modell nun erstmals in groben Zügen vor. Dabei geht es nicht nur um Langzeitarbeitslose, sondern auch um Migranten. Die Rolle des Jobcenters und mögliche Sanktionen für Verweigerer werden ebenfalls angesprochen. Droht für „Faule“ sogar die Streichung der kompletten Leistung?

Die Antwort erhalten Sie in diesem Artikel auf www.suedkurier.de: Neue Grundsicherung statt Bürgergeld: Das plant die CDU

Der Südkurier ist eine Medienmarke der Mediengruppe Pressedruck. Weitere Angebote sind die Augsburger Allgemeine, die Main-Post und ka-news.de. Im Verbund mit der Allgäuer Zeitung zählt die Mediengruppe Pressedruck zu den führenden Regionalmedien in Deutschland.

 
Themen & Autoren / Autorinnen
CDU
Grundsicherung
Lädt

Damit Sie Schlagwörter zu "Meine Themen" hinzufügen können, müssen Sie sich anmelden.

Anmelden Jetzt registrieren

Das folgende Schlagwort zu „Meine Themen“ hinzufügen:

Sie haben bereits von 50 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits.

entfernen